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Der neue Häuptling (21. Aug.)

E'jihro Nunh, der neue Häuptling, verließ den Tempel.

VIele Stammesmitglieder hatten nur noch wage Erinnerungen an ihn. Als Kind habe er wohl im Stamm gelebt und sei dann auf eine lange Reise gegangen, wie es für Tia üblich ist. Heute hat er im Kampf E'kagah Nunh besiegt.

Ereignisse unter den Stammesmitgliedern - Sicht der Dinge Bearbeiten

(Sichtweise: E'rin Kagah) Der neue Nunh
"Der neue Nunh wirkt so anders als Vater. Er scheint viele Veränderungen zu planen. Man merkt ihm an, dass er in den Städten war. Auch mir hat er es sogleich angemerkt.

Er hat beschlossen, dass die Nunh eine Stellvertretung bekommen, diese darf dem Nunh in die Augen blicken, selbst wenn es eine Frau ist... eine riskante Entscheidung.

Levy scheint für ihn zu schwärmen. Noch kurz vorher haben sie Männer nicht interessiert... Sie ist schon ein komisches Ding.

Vermutlich werden die älteren Frauen des Stammes nun beginnen ihm ihre Töchter zuzuschieben. Auch Mutter wird es versuchen... Wir werden sehen, an welchen Frauen er gefallen findet..."

(Sichtweise: E'tahz Nunh) Änderung
"Es musste irgendwann so kommen. Kagah konnte einfach nicht auf ewig der Häuptling sein. Aber Jihro schien nicht angebracht. Er war so lange vom Stamm weg, woher könnte er schon wissen was für ihn am Besten ist? Er bewies zuerst seine Stärke vor dem gesamten Stamm und dann vor mir, dass er genau weiß, was er tut. Gleichgestellte Vertreter, eine größere Offenheit zu Außenseitern und er stellt sich selbst nur minmal über die Nunh. Alles was man bei Kagah erbetteln musste ändert er nun einfach so, was ich willkommen heiße.. doch ist noch nicht sicher inwiefern er andere Änderungen am Stamm unterstützt. Es ist eine Zeit für zweite Chancen.. für Ideen und Gesuche."
(Sichtweise: E'jihro Nunh) Änderung
"Es ist seltsam der Häuptling zu sein, es gibt viel zu tun, aber ich muß vorsichtig vorgehen, zu schnelle Änderungen sind schlecht für den Stamm. Ich verlgeiche es mit einem großen Vollbeladenen Karren eine vollbremsung ist zwar möglich aber nicht ohne das die Ladung dabei teilweise kaputt geht. Im Stamm ist es ähnlich, die älteren werden tuscheln, die jungen werden Angst haben, es ist meine Aufgabe, nein ich bin es die ihnen Sicherheit geben muß, ihnen zeigen muß das die Welt nicht ungefährlich ist, aber wir auch nicht der Mittelpunkt der Welt sind und außen rum sich niemand interessiert.

Ich habe mit den Nunhs gesprochen, die Veränderung der Stellvertreter wurde angenommen wobei ich denke das Tahz gerade noch am besten versteht worum es geht. Denn ihm konnte ich es auch mit E'Levy sagen wir mal am lebenden Beispiel demonstrieren.

Rin und Levy haben Angst das seh ich ihnen an wobei bei Rin noch etwas anderes dabei ist, sie ist rumgereist und hat viel gesehen, es wird interessnt werden zu erfahren wie viel. Levy ist eine herausragende Handwerkerin, ich überlege wie man ihr Talent nutzen könnte. Aber der Stamm besteht nicht nur aus ihnen, in den nächsten Tagen werde ich mich vorstellen und mit jedem Stammmitglied reden, etwas das ich bei Kagah nie gesehen hat, ich bin gespannt wie der Stamm auf die offentsichtliche Präsenz des Häuptlings reagiert, ich werde denn Stamm nicht aus einem Zelt heraus steuern.

Mein Geschenk, trickreich aber auch leicht zu durchschauen, der Stamm der Uh's verhält sich taktisch klug, hätte ich verloren wäre die arme Sanja an einen alten Kater gegangen, so an mich, ich muß gestehen so leicht kam ich an noch keine Katze ran. Aber sie ist jung und in einer fremden Umgebung, sie soll mich kennen lernen wie ich bin nicht wie ich zu dem wurde der ich bin, ich sehe eine möglichkeit sie zu Formen."

(Sichtweise: E'levy kagah) Änderung
"Er hat mein Handwerk gelobt... er hat mein Handwerk gelobt, offen ehrlich vor anderen. Ich glaube er druchschaut die Tricks in meiner Hütte etwas das Papa zumindest offensichtlich nie getan hat, vielleicht auch einfach nicht gewollt.

Er hat mein Handwerk gelobt........"



Die Ernennungszeremonie (27. Aug.)

Eine Woche war vergangen, seit Kagah besiegt wurde uns Jihro zum neuen Häuptling wurde. Er hatte die Woche genutzt, um Kontakt zu den Stammesmitgliedern zu suchen - schließlich hatte er sie jahrelang nicht gesehen. Er wollte sich ein Bild von dem machen, wie sein neuer Stamm die Jahre über gelebt hatte.

Die Stammesmitglieder bereiteten derweil die große Feier zur Ernennung vor, so kurz nachdem sie ihren ehemaligen Häuptling zu seinen Ahnen getragen haben. Doch vor dem Fest rief E'jihro Nunh zur Ratssitzung.

Diese Sitzung war anders als sonst, denn er hatte seinen Nunh aufgetragen, eine Vertretung zu erwählen, die sie bei Abwesenheit vertreten kann. Diese sollten dem Nunh sogar in die Augen schauen dürfen, selbst wenn es eine Frau war. Eine erste Revolution.

Tahz schien diese Veränderung positiv zu begrüßen. Er ernannte Levy zu seiner Stellvertreterin ohne groß darüber nachdenken zu müssen. Sie war die Katze, die ihm immer schon am meisten zur Seite stand.

Zashi war deutlich skeptischer gegenüber solchen Veränderungen. Doch er hatte geschworen, dem Stamm zu dienen, auch wenn es ihm noch immer wie ein Kloß im Hals saß, dass es nicht Inwah war. Zashi hatte lange und ausgiebig gegrübelt, ehe er E'nyla Althyk zu seiner Stellvertreterin ernannte. Sie war eine Priesterin ohne Eltern - gezeichnet durch den Namen Althyk. Doch Zashi war schon immer jemand, der Taten wichtiger nahm als Geburt und Rang. Nyla war eine sehr aufopfernde Priesterin mit hohen Ambitionen, dem Stamm ihre Würdigkeit zu beweisen. Sie war gütig und ganz ihrer Aufgabe als Priesterin und Heilerin verschrieben. Sie war ein Mädchen, von dem er großes erwarten konnte.

Isai tat sich mit dieser neuen Regelung am schwersten. Er sah es nicht ein, dass er eine Vertretung brauchte. Das hatten sie noch nie. Doch am Ende brachte er E'rin Kagah mit. Dennoch konnte er während der Besprechung seine Wut gegenüber dem Häuptling nicht im Zaum halten. E'jihros Veränderungen sah er als Gefahr für den Stamm.

Zum Ende der Zeremonie hin willigte der neue Häuptling den Bundschließungs-Wünschen der Nunh ein. Tahz forderte Rin, Isai forderte Levy. Beides Töchter des Kagahs, die er mit Adleraugen bewachte und nicht hergeben wollte. Doch ob Jihro wirklich genug Wissen über den Stamm sammeln konnte in nur einer Woche, um so eine Entscheidung fällen zu können? Schließlich hatte auch Kagah seine Gründe...

So wurde der Stamm innerlich gespalten. Welche Richtung am Ende gewinnt...

Ereignisse unter den Stammesmitgliedern - Sicht der Dinge Bearbeiten

(Sichtweise: E'rin Kagah) Wir sollten uns in Acht nehmen...
E'jihro Nunh ist ein seltsamer Häuptling. Ich hab mich noch nicht entschieden, ob ich ihn leiden kann... Er hat kluge Ansätze und Ideen, man spürt seine Zeit ausserhalb des Stammes. Doch seine Ideen werden im Stamm Unruhe auslösen und viel Unverständnis erzeugen. Ich weiss nicht, ob er so lange leben wird...

Was ich weiss ist, dass er keinen Respekt hat. Er hat sich zwar schön herausgeredet, aber er hat Mutter beleidigt, er hat Vater beleidigt... Vater war streng und verschroben. Er hatte seine alten Ansichten und war auch oft nicht bereit, sich selbst zu erklären. Aber er hat alles für den Stamm getan, er hat sich bis zum letzten Moment aufgeopfert für uns. Alles was er tat hatte seine Gründe, auch wenn sie nicht immer verstanden wurden. Ausserdem konnte Vater nicht so "alt und festgefahren" sein, wie Jihro tat, sonst wäre ich nicht ausserhalb des Dorfes gewesen! Und er hätte mich nicht besucht! ...Richtig?

Zumindest weiss ich jetzt, dass ich durch ihn die Aufgabe bekommen habe, dem sturen Holzkopf Isai zur Seite zu stehen. Seiner Bindung mit Levy sehe ich mit Bauchschmerzen entgegen. Aber sie freut sich...

Und auch ich werde dann gebunden...

(Sichtweise: U'sanja Odh) Platzhalter
(Sichtweise: E'levy Kagah) Gedankenmischmasch
Tja was soll man sagen die vor dem großen Fest die erste Ratssitzung in neuer Besetzung, jeder Nunh wählte eine Stellvertretung. Tahz wählte mich, insgeheim war das nur logisch und wahrscheinlich auch richtig. Zashi wählte Nyla was auch nur logisch war, Isai wählte meine Schwester, was auch nur absolut logisch ist. Aber es war ein seltsames Gefühl eine Ratssitzung nicht nur vor einem Fenster zu belauschen sondern mitten dabei zu sein, ich gestehe ich hatte Angst. Auch wenn man sich irgendwie gewünscht hat das man wenn man mal so etwas dürfte man vieles besser machen wollte, so gestehe ich, stand ich recht stumm da und wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Was ich clever fand ist das Jihro Rin doch recht bewusst in meinen Augen gereizt hat und sie ist ihm voll auf den Leim gegangen. Man kann sagen was man will ich glaube fest daran das es anderes wird, besser wird.

Ich bin vergeben und ich liebe ihn am liebsten wäre ich in der Ratsitzung in ihn reingekrochen aber ich muss für Tahz auch professionell bleiben er vertraut mir und das werde ich nicht enttäuschen. Eine weitere Folge für mich ich habe 3 Tage Urlaub, was soll ich da bloß anstellen ?|}

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