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Bei den "Hohen Regeln" handelt es sich um eine nützliche Zusammenfassung von Lehren und Glaubensansätzen mit denen dein Charakter aufgewachsen ist und seine Mentalität beeinflusst haben sollten. Die hier genannten Aspekte haben alle Charaktere erlebt. Nicht jeder hat sie gleichbedeutend wahrgenommen, aber sie können nicht ignoriert werden.

Unser kleiner Lore-Bruch Bearbeiten

Zwar bedeutet "Eh" als Stamm eigentlich "Molch", doch spielen wir ihn als "Imp" aus. Der Imp steht für die Mitglieder des Stammes als Bewahrer geheimen Wissens und Verbindung zwischen Göttlichkeit und Weltlichkeit, da ihre Präsenz von Kultstätten magisch angezogen zu werden scheint. So sind Imps im tiefen Teil des Tempels keine Seltenheit. Es geht die legende eines "Boten" im Stamm umher, einem besonderen unsterblichen Imp, der den Führern und dem Tempel als magsiche Verbindung zur Gottheit dient.

Respekt Bearbeiten

Respekt ist das höchste Gut im Stamm. Es herrscht eine klare förmliche Umgangsweise unter den Mitgliedern. Jedes Kind hat von klein auf gelernt, dass ein gewahrter Umgang miteinander ein Kernstück ihres Stammes ist. Zuwiederhandlung wurde mit Strafe geahndet. So waren auch Schläge bei deutlich unangemessenem Gehalten keine Seltenheit.

So hat jedes Kind gelernt dass die Nunh und der Häuptling die stärkste und würdigste Instanz sind. Wiederworte oder unangemessenes Anreden sind nicht erlaubt. Einem Nunh wird nicht in die Augen gesehen, ist man ihm nicht ebenbürtig.

Unnötiger körperlicher Kontakt zwischen Frauen und Männern ist absolut untersagt. Eine Frau hat sich zu benehmen. Offene Liebesbezeugungen in der Öffentlichkeit haben sich dezent zu halten.

Religion Bearbeiten

Jedes Kind hat von Klein auf die Geschichte um den Stamm und seine Aufgabe zum Schutz des Tempels gelehrt bekommen. Sie alle sehen sich als auserwählte Kinder, die einen ganz speziellen Dienst ihrer Schutzgöttin gegenüber erfüllen. Religion ist für Stammesmitglieder etwas sehr greifbares. Sie alle glauben an die Existenz ihrer Aezyma und ihrem stetigen Wachen über das rechtschaffende Verhalten des Stammes. Göttliche Strafen und Fügungen sind für sie plausibel. Der Tempel und seine Mitbewohner sind etwas besonderes für die Stammesmitglieder. Sie sind direkte Sprachrohre ihrer Göttin.

Feminismus? Bearbeiten

Unsere Mitglieder sind mit dem Glauben der Richtigkeit ihres Lebensstils aufgewachsen. Männer sind körperlich stärker und selten. Es ist ihre Pflicht als kämpferische Anführer die Geschicke des Stammes zu leiten. Da Männer selten sind, ist es durchaus normal, dass sie mehrere Frauen haben. Ihre Stärke sichert das Fortbestehen des Stammes. Frauen sehen sich als ehrenvolle Helfer, die ihrem Nunh Kinder schenken, um seine Stärke weiter zu tragen und ihr Volk, das hart ums Überleben kämpft, zu schützen. Eine Frau würde alles für die Nunh geben. Dabei sehen sich die Frauen definitiv nicht als das "schwache Geschlecht". Sie haben ihre ganz besondere Aufgabe und sind es, die den Stamm am Leben erhalten. Die Frauen fühlen auch untereinander keine Konkurrenz, denn sie alle sind Schwestern. Sie gemeinsam tragen die schwere Last auf den Schultern ihres Nunh und sind stolz, ein Bund zu sein.

Stärke Bearbeiten

Der Goldtatzenstamm definiert sich über Stärke. Stärke ist das Gut, dass über Leben und Tod entscheidet. Nur jemand der seine Stärke beweist ist jemand, der als würdig angesehen wird. Sensibilität, wie sie in den anderen Kulturen offen gelebt wird, eckt bei den Eh massiv an und stößt auf Unverständnis. Männer haben keine Gefühle zu zeigen, zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Sie müssen ihrer Rolle gerecht werden. So auch die Frauen.

Skepsis Bearbeiten

Der Stamm der Eh hat lange abgeschottet in den Ruinen von Qarn gelebt. Seit Generationen kämpft er gegen Wilderer, Räuber und Monstern. Das geheiligte Reich, dass sie einst aufnahm und rettete, wurde durch Hass und Missgunst zerstört. So begannen die Eh irgendwann nur noch auf sich selbst zu vertrauen. Die heutige Generation hat meist kaum das Dorf verlassen. Nur langsam öffnet sich unter weiser neuer Führung die Grenze zu anderen Kulturen. Daher ist eine gewisse Skepsis, bei manchen Charakteren sogar Argwohn und Abneigung, bis hin zur Neugierde und Interesse alles vertreten. Doch selbst neugierige Charaktere sind mit einer gewissen Vorsicht erzogen worden gegenüber dem Fremden.

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