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E'buzo Tia
Bild
Charakterblatt
Name E'buzo Tia
Vorname Buzo
Nachname Tia
Geburtsname E'buzo Tia
Geburtsort Thanalan
Heimat Thanalan
Rasse Miqo'te (Goldtatze)
Geschlecht Männlich
Alter 26

Einleitung

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Aussehen

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Besitz

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Inhalt der TaschenBearbeiten

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Verhalten

  • (folgt)


Fähigkeiten

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Beziehungen

Familie
  • Mutter: ???
Freunde
  • E'kagah Nunh (†53)
Kameraden / Bekannte

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Feinde

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Gesinnung

Au Ra

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Elezen

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Hyuran

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Lalafel

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Miqo'te

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Roegadyn

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Gerüchte

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Mögliche Kommunikationsansätze

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Geschichte

*Die Handschrift ist sauber und Ordentlich. Das Papier allerdings ist als so dass die Tinte ins Pergament eingezogen ist*

Hallo Fremder oder Freund

Wenn du dieses Buch findest heißt das, dass du mein Sanktuarium gefunden oder ich es dir Verraten habe. Egal wie es ist sei mir willkommen. Mein Name ist E’Buzo Tia. Hier habe ich meine Studien gemacht, gelesen, mich gebildet und an meinen Fähigkeitengearbeitet. Ich habe auch viel vom alten Häuptling Kagha gelernt, möge Aezyma in ihre Arme schließen.  Ich fand diesen Raum im Tempel sowie du. In einem Bereich den wir nie betreten durfte und fand diesen Schatz. Aber lass mich von Vorn anfangen.

Vor 23 Jahren wurde ich geboren als der erste Sohn eines Nunh - E'aqi Nunh. Mein Vater war ein Eifersüchtiger Mann und sehr  jähzornig. Meine Mutter war eine sehr schöne Frau. Sie hatte Himmelblaue Augen. So blau wie es manchmal ist wenn keine Wolke über der Wüste ist. Zumindest ist es das was meine Erinnerungen mir bringen. Wenn ein anderer Mann meine Mutter angesehen hatte oder sie sich gar mit einen unterhalten hat, wurde sie geschlagen. Eines Tages brach er ihr das Handgelenk und sie musste sich verarzten lassen. Eine der Frauen des Häuptlings wurde darauf aufmerksam und informierte diesen. Er ließ meinen Vater zu sich bringen. Er verurteilte die Tat. Eine Frau mit einem Gebrochenen Handgelenk kann nicht Jagen, geschweige etwas anderes machen. Er warnte meinen Vater so etwas nicht nochmal zu tun.

Was an jenem Tag geschah kann ich nur zu einem Teil wiedergeben. Ich hörte wie meine Mutter in Schlafzimmer schrie. Laut und schrill. Ich rannte hin und blieb stehen. Auf dem Bett lag meine Mutter. Ihre Hände bedeckten ihre Augen. Blut quoll zischen den Fingern und tropfte auf den Boden. Mein Vater stand mit einem Dolch vor ihr und verfluchte sie. Sie hätte einem anderen Nunh schöne Augen gemacht und sich ihm angeboten. Es sei nur gerecht dass sie Ihre Augen verlöre. Voller Wut ging ich auf meinen Vater los. Doch war ich nur ein Junge. Er schlug mich nieder und ich spürte wie etwas meinen Rücken berührte. Heißer Schmerz flammte auf und ich wurde Ohnmächtig. Was dann geschah erzählte mir der Häuptling selber.

Er ging an unserer Wohnstätte vorbei und hörte meine Mutter schreien. Er rannte hinein und sah meine Mutter, mich und meinen Vater. Er schnitt mit dem Dolch tiefe Wunden in meinen Rücken. Kagha verhinderte Schlimmeres und sprang meinen Vater an. Der Kampf war kurz Kagha tötete meinen Vater. Natürlich war es nicht rechtens und so holte er seine Engsten Vertrauten heran. Sie brachten mich und meine Mutter in den Tempel. Er erbat für uns Schutz und Heilung. Natürlich war das nicht umsonst aber was er dafür zahlen musste hatte er mir nie gesagt. Ich war an jenem Tag gestorben und durch den Häuptling wiedergeboren. Er brachte mir Erlösung. Meine Mutter und ich schuldeten im mehr als wir jemals zahlen konnten und so beschloss ich dem Häuptling zu Dienen.

-Ende der ersten Seite-

Ich folgte dem alten Häuptling. Ich beobachtet und lernte. Natürlich blieb ich nicht unbemerkt. Seine engsten Vertrauten zogen Ihn auf und meinten dass ich sein Schatten wäre. Ich hatte selten die Gelegenheit oft dabei zu sein wenn der Häuptling etwas tat. Mein Platz war beim Tempel.

Die Priester nahmen mich und meine Mutter auf wie du schon gelesen hast. Während ich die Schulischen und Praktischen Ausbildungen bekam die jeder junge Miquo’te bei uns im Stamm, wurde meine Mutter als eine der vielen Dienerinnen aufgenommen. Obwohl sie Blind war fand sie sich gut zurecht und erfüllte ihre Arbeit. Aber sie war nicht mehr die Frau die ich kannte. Sie war gebrochen worden. Sie sagte immer dass sie keinen Nutzen hätte. Auch wenn sie nicht jagen oder etwas anderes nicht konnte so war sie doch eine Hilfe im Tempel. Sie begleitet die jungen Scholaren zu den Räumen, brachte Schriftrollen in die Bibliothek und noch mehr. Ich liebte sie vom ganzen Herzen und besuchte sie so oft ich konnte. Auch Kagha kam besuchte uns. Er redete mit ihr, gab ihr den Mut den sie brauchte. Und doch als ich eines Tages von dem Unterreicht kam stand ein Priester vor unserer Wohnstätte. Meine Mutter war seit einiger Zeit krank das wusste ich. Doch an diesen Tag war sie gestorben.

Die Trauerfeier war sehr schlicht. Außer mir, ein paar Priestern  war noch Kagha da. Als ich sie sah brach es mir fast das Herz. Lieber würde ich nochmal tausend Schnitte bekommen als meine Mutter tot dort liegen zu sehen. Die Priester gingen nach einiger Zeit und nur noch ich und der Häuptling waren da. Er nahm mich in den Arm und drückte mich an sich.“ Lass es raus meine Junge. Lass es raus.“ Sagte er zu mir. Und ich weinte. Ich weinte wie nie zuvor in meinem Leben.

Nun was soll ich noch schreiben? Der Häuptling trainierte mich. Zumindest wenn er Zeit fand. Sonst tat ich es wie alle im Stamm. Ich trainierte mit gleichaltrigen. Im Bogenschießen war ich sehr gut doch mit den Dolchen begann meine Leidenschaft. Ich trainierte hart und begann mich auch Geistig zu entwickeln. Zumindest dachte ich das. Eines Tages hörte ich wie ein anderer Nunh über den Häuptling sprach. Er beleidigte ihn und beschimpfte jeden der Ihm nahe stand. Wut kochte ihn mir und loderte wie das ewige Feuer im Tempel. Doch konnte ich ihn nicht in der Öffentlichkeit angreifen. Ich wartete ab. Es war nachts und ich hatte ihn beobachtet. Ich wusste genau wann er hinausgeht zum austreten. Da griff ich an. Ja es mag nicht ehrenvoll sein aber er hatte auch sowas nicht verdient. Ich tötete ihn und versteckte die Waffen.

Am nächsten Tag wurde er gefunden. Natürlich war es klar dass er ermordet worden ist, doch von wem war nicht bekannt. Ich war in der Halle und trainierte als der Häuptling kam. Ich begrüßte ihn und da schlug er mir ins Gesicht. Er schrie mich an was ich mir einbilde das ich die Kämpfe für ihn ausfechte. Er schlug noch einmal zu. Ich wehrte mich nicht. Ich war zu geschockt.“ Merke dir ein Buzo. Wenn ich Hilfe brauche lasse ich es schon jemanden wissen. Aber das war dumm. Die bist zu ungestüm. Beherrschung ist alles.“ Und an dem Tag nahm ich mir diese Worte zu Herzen. Ich entschuldigte mich für meine Tat. Ich zog los. Ins Innere des Tempels. Dort wo eigentlich nur die Wachen sein durften und begann meine Weg zur Buße.

-Ende der zweiten Seite-

Ich wanderte durch den Tempel. Immer knapp den Wachen und Monstern entkommend. Es ist wunderschön hier. Man spürt die Präsenz der Göttin. Eines Tages wurde ich von einem der Ungeheuer verfolgt die im Tempel leben. Schnell Kletterte ich auf einen Vorsprung und fiel in einen Schmalen und niedrigen Tunnel. Und da fand ich das was du nun gefunden hast meine Freund. Ein Gewölbe unangetastet von der Außenwelt. Ich wusste nicht wo ich war aber eins wusste ich dafür genau. Das war einer der Hallen von dem mir die Priester erzählt hatten. Ein Sanktuarium was noch nicht entdeckt worden ist. Damals landete ich hart und nicht so wie heute. Mir schmerzten die Knochen und Muskeln. Aber etwas zog mich weiter. War es die Göttin oder Schicksal ich weiß es nicht. Aber ich fand Bücher. Alte Bücher die von einer alten Gruppierung reden die sich selbst „ Tempelschatten“ nannten. Sie waren wohl die ersten Wächter gewesen und wurden später zu jenem Wächter die heute existieren. Doch waren sie anders. Angeblich verschmolzen sie mit den Schatten, schlugen aus dem Nichts zu und verschwanden. Sie nutzten Gifte verschiedenster Art und sie bewegten sich durch die Tempel wie keiner vor ihnen. Ich fand noch mehr Bücher. Das verschwinden im Schatten ließ sich auf zwei verschiedene Arten erklären. Die eine Art war die Nutzung von Äther. Doch beherrschten nicht viele diese Technik. Eine Andere und effektive Art war das nutzen von Asche, Fett und Ruß. Man schmierte sich damit ein und so entstand eine Art Tarnung. Ich lass viele Bücher. Über Gifte und ihre Kampftechniken. Wie sie trainierten und sich bewegten. Aber wichtiger war das was ich lass als ich in eine Art Trainingshalle kam die unserer nicht unähnlich war. „ Ausdauer, Geduld und Beherrschung sind das Ziel. Das Üben ist der Weg und doch werde wir nie Perfekt sein. Perfektion bedeutet etwas zu beenden was nie beendet werden kann.“

Und hier begann ich zu Üben. Zu lernen und zu eine Technik zu lernen die der Meditation der Priester nicht unähnlich ist. Ich verbrachte Monate damit hier zu sein. In der Stille des Heiligtums. Nicht einmal Kagha erwähnte ich es. Ich lernte dass die Bewegung durch den Tempel wichtiger Bestandteil war. Ich nutze umgestürzte Säulen und kletterte an Reliefs hoch. Hielt mich an Vorsprüngen fest wo nur meine ersten Fingerglieder sich halten konnten. Doch das brauchte Zeit und schmerzliche Erfahrungen die Ich sammeln musste. Es gelang mir sogar mich vor den Wachen zu verstecken obwohl diese nur wenige Yalme entfernt war. Perfektion ist ein Makel. Aber was ich herausfand war das die vollkommene Harmonie zwischen Körper, Geist und Erfahrung dich weiterbringen. Ich modifizierte die Gifte weil es einige der Zutaten nicht gab aber es Gifte mit ähnlicher Wirkung gab.

Nach einigen Monaten kehrte ich zurück. Ich hatte mich geändert. War wer Neues. Wie du dir denken kannst war ich immer wieder beim Stamm. Es wäre sonst zu auffällig geworden das ich solange weg wäre.

-Ende der dritten Seite

Nun kommen wir zu dem was noch geschah. Ich wurde ein stiller und heimlicher Vertrauter Kagha’s. Er erzählte wie Stolz er auf seine Kinder sei. Seinen Sohn und seine Töchter allen voran Rin und Levy. Er zeigte es selten aber ich kann dir versprechen dass jedes Mal wenn er von ihnen Sprach er lächelte und seine Augen leuchteten.

Ich war seine Augen und seine Ohren. Ich wanderte zwischen den Leuten umher. Nach den Doktrinen der Tempelschatten war die Kunst der Verkleidung und Illusion ein wichtiger Bestandteil. SO war ich mal ein Priester oder einfach ein Jäger. Manches Mal hing ich auch von der Decke oder wartete auf einen Sims. Ich war da wann er mich brauchte.  Doch auch er musste eines Tages abdanken.

Nur dachte ich nicht so. Durch einen Außenseiter. Ich habe ihm angeboten diesen zu Töten. Es wäre nicht unüblich das Außenseiter einfach ermordet werden, doch er verbat es mir.

Noch einmal besuchte ich Ihn. Es ist üblich dass der Familie eine Trauerzeit gegeben wird. Und so schlich ich mich in den Raum wo er aufgebahrt war. Natürlich hatte man ihn hergerichtet und geschminkt. Inwah saß zusammengesunken an der Tür und schlief. Seine Töchter lagen vor dem Sterbealtar und seine Frauen um den alten Häuptling. Auch wenn ich sie alle kaum selber kannte wusste ich wer sie alle waren. Rin und Levy lagen am nächsten dran. Dann kamen Luka und seine anderen Frauen. Ich war vorbereitet. In grauer Kleidung und mit der Tarnpaste auf meiner Haut näherte ich mich Kagha. Keiner meiner Schritte verursachte auch nur ein Geräusch. Als ich bei ihm war versank ich in Demut. Mein Mentor und Ersatzvater war nun Tot. Ich schnitt eine Strähne meines Haares ab und legte es zu ihm. Wiederrum nahm ich eine Locke von Ihm. Ich kannte seinen Mörder doch Respektierte ich auch Kagha’s letzte Wünsche. Ich sollte seine Familie beschützen. Meine Aufgabe war gestellt und ich werde sie erfüllen. Als ich mich umdrehte um den Raum zu verlassen, wachte Rin auf. Sie blinzelte kurz verwirrt. Ich machte einen Schritt nach Vorne und holte tief Luft. Ich hatte etwas Schlafpulver gemischt für den Fall das genau das passiert. Das Pulver erzielte seine wirkung von Sekunden. Rin sackte langsam runter und ich ließ sie auf ihrer Schwester nieder. Als ich durch die Tür kam und nach links drehte hörte ich ein leises räuspern. Ich drehte mich um und da stand sie. Die Hohepriesterin Yotah persönlich. Ihr Stab glomm und ich spürte die Energie. Ihre Augen leuchteten als sie mich an sah. Ich ging auf die Knie und zeigte ihr meine Ehrerbietung. „So du bist also der Junge von dem mir Kagha erzählt hat. Sein Schatten. Seine Augen und Ohren im Stamm.“ Ihre Stimme war leise aber es schwang auch Autorität ihn ihr. Ich nickte nur. „ Du wolltest noch einmal ihn sehen oder? Verständlich. Ich hoffe das du was von der Weisheit bekommen hast die Ihm zu Eigen war. Und nun geh Schatten. Verschwinde im Dunkeln. Ich kenne dich Buzo. Geb auf dich Acht.“ Das Licht erlosch kurz und ich verschwand.

Nun weißt du wer ich Bin und ich hoffe dass wir uns treffen werden mein Freund. Oder getroffen haben

-Ende der vierten Seite


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