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E'levy Kagah
LevyProtrait.jpg
Charakterblatt
Name E'levy Kagah
Ingame-Name E'levy kagah
Vorname Levy
Nachname Kagah
Geburtsname E'levy Kagah
Geburtsort Thanalan
Heimat Thanalan
Klasse Barde
Beruf Handwerkerin,Händler
Rasse Miqo'Te (Goldtatze)
Geschlecht Weiblich
Alter 18
Größe 1,49m
Gewicht 49
Haarfarbe langes, blondes Haar mit schwarzen Strähnen
Augenfarbe Katzengrün
Gesinnung (D20) Chaotisch-Gut

Einleitung

Eine Organisatorin - eine Handwerkerin, so könnte man die kleine durch die Sonne Thanalans gebräunte Miqo’te, bezeichnen. Freundlich, neugierig streift sie durch die Welt, wenn diese sie auch nicht beachtet was sie aber gar nicht stört, da sie in der Regel eher schüchtern wie forsch ist.

Außer es geht um Handel und Handwerk, sie weiß hierbei genau was sie will.


Aussehen

Eine kleine junge Miqo’te die vielleicht durch ihre langen blonden Haare auffällt aber nicht durch ihre Größe, man könnte schon sagen sie ist selbst für eine Miqo’te recht winzig geraten. Ihre grünen freundlich lächelnden Augen macht sie in der Regel recht sympathisch. Sie hat unterhalb ihrer Augen 2 weiße Tattos anbringen lassen.

Ihren Körper könnte man als Kompakt bezeichnen, er ist nicht besonders schlank, aber auch nicht dick, aber durchaus durch die Arbeit recht trainiert und kräftig.

Sie ist keine besonders modische Tatze. Innerhalb des Stammes sieht man sie oft eher dreckig wie sauber rumrennen, da sie entweder zum Handwerk nötige Dinge sammelt oder gerade etwas herstellt. Ihr Gesicht wird immer durch irgendwas bedenkt, Ruß, Schmutz, Erde.

Außerhalb des Stammes achtet sie allerdings schon auf ihr äußeres nicht nur wenn sie mit anderen über nötige Lieferungen verhandelt, nein auch um keine Schande über den Stamm zu bringen. Wenn sie allerdings an einer Handwerkerhütte, siegt wohl eher die Neugierde.


Besitz

Sie besitzt eigentlich nichts, was sie nicht mit ihrem Stamm gerne teilt.

Es gibt nur eines das sie ungerne teilt, das sie behütet wie einen Schatz ihr Werkzeug, das mag eingebildet klingen aber niemand kann damit besser umgehen wie sie.

Ihre Handwerkshütte, ihr ganzer Stolz, den sie selbst wieder hergestellt hat, die Hütte bietet einige Überraschungen, so kann man durchaus sehen das manchmal Türen und Fenster geschlossen sind und man von Innen keinen Ton mehr hören kann. Wenn sie sich öffnen kommt meistens nur Levy selbst raus, mal fröhlich, mal vor sich hin seufzend, mal mit angelegten Ohren wo man ihr besser aus dem Weg geht.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Ein paar Kräuter
  • Einen Gürtel wo kleines Handwerkszeug hängt (trägt sie nur zu Hause)
  • Einen Lederbeutel inhalt unterschiedlich


Verhalten

  • Sie verhält sich recht katzenhaft, schnurrt bei der Arbeit, faucht wenn sie wütend ist, spielt wenn sie schüchtern ist mit ihrem Schweif. Ist aber eigentlich auch, recht verschmust, kuschelt gerne und sucht Nähe. Hat eine gewisse romantische Ader.
  • Sie liebt ihren Stamm, innerhalb des Stammes ist sie zu allen stets freundlich zuvorkommend, hilfsbereit. Sie geht aber den Kämpfen der Tias aus dem Weg, auch wenn andere junge Weibchen zukünftige Nunhs sehen, kann sie damit nichts anfangen. Sie sieht eher das die „großen“ Helden irgendwann recht kleinlaut in ihrer Hütte auftauchen und sie bitten die Waffen instand zu setzen und die eine oder andere Wunde zu versorgen. Manchmal faucht sie den einen oder andern Tia auch recht an wie er mit den Sachen umgeht die sie mit so viel Liebe hergestellt hat.
  • Sie hält nichts von Verschwendung von Ressourcen für unnötiges, dem Stamm soll es allgemeine an wenig mangeln, was in der Wüste nicht ganz so leicht ist, darum geht sie recht streng und gewissenhaft mit den Ressourcen um und mag es gar nicht wenn etwas in den Lagern fehlt.
  • Nunhs gegenüber ist sie recht schüchtern und legt schnell die Ohren an wenn diese laut werden. Bei E'Thaz Nunh scheint sie eine Ausnahme zu machen, sie sagt ihm schon die Meinung, vor anderen aber immer mit dem für einen Nunh passende Respekt
  • Sie ist extrem neugierig und Wissbegierig, sie liebt es Dinge Herzustellen und zu reparieren, leider merkt man ihr das deutlich an, denn sie wird sich eher um eine kaputte Küche kümmern wie ein Gespräch suchen, sie wird eher an einer Handwerkshütte stehen bleiben und das Geschick des Handwerkers begutachten, wie an irgendwelchen nutzlosen Jagden teilnehmen. Sie ließt sehr gerne und viel, so weit das Buch sich um Handwerken dreht.
  • Sie weiß sich durchaus auszudrücken und verhandelt gerne auf einer eher gewaltlosen Ebene.
  • Gewalt ist etwas das für sie nur das absolut letzte Mittel ist, sie hasst Gewalt, sie weiß das sie in gewissen Dingen notwendig ist, aber dennoch würde sie immer eher versuchen die Hand zu reichen wie den Bogen zu ziehen. Unterschätzen sollte man sie aber nicht sie ist flinker und kräftiger als sie aussieht.

Fähigkeiten

  • Bogen/Jagd (gut genug aber wahrlich kein Miester sie trifft selten, arbeitet lieber mit Fallen)
  • Sammlen (Hat ein Näschen für gute Sammelgegenden und findet in der Regel was sie sucht)
  • Gerben/leder (Meisterhaft)
  • Weber/Schneidern (Meisterhaft)
  • Holzarbeiten (Meisterhaft)
  • Plattner/Grobschmied (sehr gut)
  • Goldschmied ( wird im Stamm selten gebraucht ist eher ein Hobby)
  • Kochen (es geht in ordnung)
  • eigentlich recht willensstark was man aber nur beim Handwerken Merkt oder beim verhandeln


Beziehungen

Familie
  • E’kagah Nunh (Vater) - (verstorben) Sie hatte respekt vor ihm auch ein wenig Angst, aber sie trauert auch um ihn, ja manchmal vermißt sie ihn.
  • E’luka Len (Mutter) - Levy liebt sie sehr sie respektiert sie, sie scheint ihre Neugierde zu unterstützen. Sie versucht ihr eine Stütze zu sein jetzt wo ihr Mann nicht mehr ist.
  • E'rin Kagah (Schwester) - Erst vor kurzem ist ihre Schwester wieder nach Hause gekommen, sie genießt es mit ihr Zeit zu verbringen und freut sich das sie so schnell wie es aussieht nicht mehr geht.
  • E'isai Nunh (zukünftiger Kater) - Erst hatte sie Angst nun rückt sie ihm ungern von der Pelle, sobald er im Dorf ist will sie ihn begrüßen Arbeit hin oder her.
Freunde
  • U'sanja Odh Ihre beste Freundin? Eindeutig ja, sie mag Sanja wirklich sehr, versucht ihr sich so gut es geht einzuleben, aber die Stimmen im Dorf mag sie nicht zum verstummen zu bringen, aber sie kämpft tapfer gegen so manchen dämlichen Spruch. Sie ist beeindruckt von ihrem können der Medizin und der Kräuterkunde.
Kameraden / Bekannte

(folgt)

Stellvertreterin von:

E'Thaz Nunh sie vertritt ihn nach den Regeln die aufgestellt wurde, dennoch ist es nicht immer leicht.

Gesinnung

Au Ra

Findet sie irgendwie niedlich

Elezen

Unheimlich findet sie übertreiben manchmal

Hyuran

aufgeschlossen

Lalafel

Sie schätzt sie als Handelspartner, hart und man muss extrem aufpassen das was ihnen an Größe fehlt machen sie durch Hinterhältigkeit irgendwie wieder wet.

Miqo'te

Goldtatzen: Kater nicht aus ihrem Stamm: Distanz ist das falsche Wort sie meidet sie, fast schon. Katzen: Sie sind ihr immer liebe Gesprächspartner ob sie nun aus ihrem Stamm kommen oder nicht spielt für sie dabei keine Rolle. Mondstreuner: Hat nichts gegen sie, findet aber das ein Stamm durchaus effektiver ist wie ein kleiner Clan.

Roegadyn

Respektiert alleine ihre Körpergröße behält in der Regel einen respektablen Abstand.

Gerüchte

  • Tahz und sie gehen mit einerander um wie BRuder und Schwester ist es so gewollt ?
  • Scheint irgendwie rot zu werden wenn E'Isai in der Nähe ist, rückt sie ihm zu sehr auf die Pelle
  • Bearbeitet in ihrer Freizeit ein "Werkstück"


Mögliche Kommunikationsansätze

  • Stammesmitglieder können sie jeder zeit anreden
  • Beim Handeln, feilschen
  • Über Handwerk

Geschichte

Levy war schon immer begeistert vom Handwerk, schon als ganz kleine Katze saß sie, anstatt mit den anderen zu spielen oft brav auf einer kleinen Kiste bei den Handwerkern des Stammes und hat zugesehen wie diese aus nichts etwas erschufen. Sie war so brav das sie nie gestört hat. Manchmal durfte sie auch helfen, bei kleinen, leichten Aufgaben.

Auch dem Sammeln von Materialien konnte sie schon immer  etwas abgewinnen, was für die anderen doch eher langweilige Pflichtübung war, war für Levy ein Abenteuer, allzu gerne ist sie umhergestreift mit einem kleinen Korb bewaffnet um Beeren zu sammeln, ihre Nase scheint extrem fein zu sein, denn sie findet immer was sie sucht.

Beide Talente wurden zwar erkannt aber am Anfang weniger gefördert sie solle Jägerin werden, sie war darin nie besonders gut. Sie traf alles….. außer die Zielscheibe, sie war sogar richtig sauer das sie so schlecht darin war, vielleicht sah sie auch einfach keinen Sinn darin. Ihre große Schwester der sie schon immer blind vertraut hat, hat es dann dennoch geschafft das Levy ganz passabel mit Pfeil und Bogen umgehen kann. Sie hat ihr einfach gezeigt wo das Leder herkommt das sie zu Schuhen verarbeiten kann. Levy ist zwar enttäuscht das jemand anderes sein Leben für Schuhe hergeben muß, sieht aber die Notwendigkeit ein. Kalte Füße mag schließlich niemand.

Dennoch hatte man bald ein einsehen, oder vielleicht auch etwas sorge das ihre sehr guten sehr kleinen aber extrem schnell werdenden Pfeile zu viel schaden anrichten könnten, ihr Vater entschied das sie sich auf das Sammeln, Herstellen und Reparieren vorerst beschränken sollte. Sie wäre ihm beinahe um den Hals gefallen vor Freude, aber ein deutliches aber heftiges ziehen an ihrem Schweif verhinderte dies.

Somit begann ihre Ausbildung erst als Gerber, Später als Weber, sie kam öfter nach Hause mit zerstochenen Händen, oder irgendwelchen größeren Schnitten, aber immer mit einem glücklichen lächeln und erzählt wie ein Wasserfall was sie denn alles gelernt hatte. Während ihre Hände versorgt wurden. Ihr größter Kritiker war wohl ihr Vater der nicht nur ein Werkstück als mangelhaft zerstörte, aber sie gab nie auf immer wieder zeigte sie ihm ihre Arbeit und wenn er nickte, war sie froh und trotte von dannen.

Als sie alt genug war wurde sie zu ihrem Vater gerufen. Eigentlich kann sie sich nicht entsinnen etwas falsch zu gemacht zu haben, dennoch betrat sie mit gesenktem Blick und hängenden Ohren den Raum in dem er auf sie wartete. Er zeigte schweigend auf die Tür und sie ging hinter ihm her durchs dorf. An einer alten Hütte angelangt blieb er stehen zeigte auf diese und sagte „Mach daraus was.“ Die Hütte war nahe dem Einsturz, Levy dachte daran das ganze Ding eigentlich abzureisen und etwas neues zu bauen. Aber der Wunsch war eindeutig, so wollte gehrochen. Schweigend ging sie auf die Hütte zu sah sich darin um, nahm einen Stift und einen Zettel und begann zu schreiben zu malen nachzudenken. Ihr Vater ließ sie alleine sie merkte es gar nicht, und er schimpfte noch nicht einmal.

Wochenlang trug sie Holz zusammen Steine, suchte selten Kräuter und komische Erde, dann begann sie an der Hütte zu arbeiten, sie erneuerte erst den Boden, sie ersetzte das morsche Holz stück für stück gegen neues und verstärkte diese mit Steinen. Dann legte sie den Boden komplett mit Steinen aus und verfugte alles mit komischer naßer Erde die erstaunlich fest wurde. Dann begann sie am Dach und den Seitenteilen….. Wochenlang hämmerte und sägte sie, manchmal versuchte ihr ein andere Handwerker zu helfen, diesen fauchte sie aber wütend weg. Tipps nahm sie aber immer gerne an.

Irgendwann war sie fertig, eine Hütte mit unterschiedlichen Handwerksstationen, eine fürs Gerben, eine fürs Weben, eine für Metallarbeiten, eine für filigrane arbeiten, eine Küche und ein kleiner Schuppen denn sie hinten anbaute für Materialien. Sie wollte es ihrem Vater zeigen aber bekam kein Wort vor ihm raus. Das vor ihm ein Kind von ihm Stand hat er auch nur vermuten können war sie doch von obenbis unten voller Dreck.

Er mußterte die Hütte und Levy schloss schon die Augen, sie dachte er würde sie kaputtmachen aber im Gegenteil, er legte die Hand auf ihre Schulter und sie wurde stock steif..“Wenn du sauber bist reden wir über deine Aufgabe für den Stamm.“

Ihr wurde erlaubt wie ihre große Schwester Rin den Stamm zu verlassen, sie solle beginnen das was sie herstellt und nicht gebraucht wird zu handeln um Dinge zu besorgen die man einfach nur schwer selber herstellen kann, oder in der Wüste gar nicht bekommt. Außerdem soll sie von anderen Handwerkern weiter lernen noch besser zu werden. Wieder hätte Levy ihrem Vater um den Hals springen können und wieder hielt sie jemand am Schweif fest, der besonders empfindlich ist.

Sie begann die Welt des Handwerks und des Handels zu erkunden, alles andere überlies sie lieber Rin sie ist deutlich „schlagkräftiger“ wie sie.

Natürlich wurde sie älter und es war auch langsam Zeit das sie ein Nunh als seine Frau erwählt. Sie wünscht es sich zwar aber auch wiederum nicht, sie hat ein wenig Angst davor und läuft lieber dreckig rum, sie denkt das der Nunh der unter dem Dreck das verschmuste Kätzchen ausgräbt auch der richtige für sie ist. Sie hat auch ein wenig Angst davor das sie einfach „zugteilt“ wird. Insgeheim scheint sie davon zu träumen das ihr Nunh auch ein Handwerker wäre und sie gemeinsam für den Stamm arbeiten.


Galerie

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