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Y'wahri Khano
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Charakterblatt
Name Y'wahri Khano
Vorname Y'wahri
Nachname Khano
Geburtsort Sagolii-Wüste
Klasse Faustkämpfer
Beruf Jägerin
Alter 22
Haarfarbe Honigblond
Augenfarbe Grün
Besonderheiten Zwei feine Narbe, eine über der Nase und eine an der rechten Wange.

Einleitung

"Mein Name ist Y'wahri Khano, Jägerin vom Stamm der Yah, Tochter von Y'khano Nunh, einem der drei Nunh die es zum Zeitpunkt meiner Abreise in unserem Stamm gab und zu guter letzt, Nervensäge der Lehrmeister. Es ist einige Jahre her, als man mir die ersten Ideen von großen Abenteuern und der großen weiten Welt in den Kopf setzte. Woher sie kommen solltet ihr aber allein herausfinden."


Aussehen

Von eher dratiger Statur wirkt Wahri schon auf den ersten Blick wie ein kleiner Wirbelwind, was sich in ihrem Kampfstil dann tatsächlich auch wiederfindet. Die Haare sind lang und werden von einer silbernen Spange davon abgehalten ihr bei jeder Gelegenheit ins Gesicht zu fallen. Die Augen sind von hellem grün und bieten einen guten Kontrast zu der von Wüstensonne braun gebrannten Haut. Zwei feine Linien ziehen sich über das Gesicht, alte Narben an Nase und rechter Wange. Die Kleidung ist zumeist praktisch und schlicht wobei es auch vorkommen kann, dass man sie in halbschick erwischt.


Besitz

Ein Rucksack, gefüllt mit dem Nötigsten. Eine Schlafrolle, ein Bogen, sowie aus Knochen geschnitzte Schlagringe, welche an ihrem Gürtel befestigt sind. Sicher finden sich auch ein paar Gil und Pfeile in ihrem Besitz.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Fussel
  • Ein schneeweißer Stein (jener wurde vor kurzem an E'raih weiter gegeben)

Verhalten

  • Respektvoll gegenüber allen männlichen Goldtatzen da man ja nie wissen kann wann ein Nunh vor einem steht.
  • Aufgeschlossen gegenüber Fremden
  • Auf wissendurstige Art und Weise durchaus frech und wenig zurückhaltend wenn es darum geht, Fragen zu allem zu stellen was ihr neu oder fremd erscheint

Fähigkeiten

  • Bogenschießen
  • Faustkampf
  • Kochen, Nähen und was sonst noch unter Hausarbeit fällt

Beziehungen

Familie

Y'khano Nunh (Vater)

Freunde

Y'lahndri Raihel

Y'lyan Tia

Kameraden / Bekannte

Y'shamo Nunh

Feinde

Amalj‘aa

Gesinnung

Au Ra

Kennt sie bisher nur aus der Ferne, sie werden mit Neugier beobachtet.

Elezen

Sie respektiert ihre Kunst im Bogenschießen, nach einer Begegnung mit einem Elezen in Gridania hält sie sie jedoch für ein wenig abgehoben.

Hyuran

Hier ist man sich nicht ganz einig, wo einige durchaus nett sind, verachtet sie andere.

Lalafel

Sie traut ihnen nur so weit, wie sie sie werfen könnte.

Miqo'te

Goldtatzen: Ihnen bringt sie Respekt entgegen, solange sie es auf gleiche Weise handhaben.

Mondstreuner: Ihre, in ihren Augen, verkehrte Lebensart ist verwirrend, dennoch scheint sie sie zu mögen.

Roegadyn

Zu groß, zu breit und meist zu grob. Sie hält einen fast ängstlichen Abstand zu ihnen.

Gerüchte

Um Wahri ranken sich keine Gerüchte.


Mögliche Kommunikationsansätze

Eine Begrüßung würde reichen um die Aufmerksamkeit von Wahri zu ergattern.


Geschichte

Wahri wuchs als Stammeskatze der Yah auf. Die größte Veränderung in ihrem denken fand statt, als ein verletzer Abenteurer vor dem Lager ihres Stammes gefunden wurde. Stunden wurde sich beraten ob man dem Mann helfen soll oder ob es besser wäre ihn zu lassen wo er ist. Am ende des Tages, wurde eine Gruppe Jägerinen losgeschickt, den Mann zu holen und in eines der leeren Zelte zu bringen, dass sich die Heilerin um seine Wunden kümmern kann. Nur langsam kam der Mann wieder zu Kräften, hatte er immerhin den Angriff eines Drakon nur knapp überlebt.

Als jener Mann wieder Kraft genug hatte um zu reden, zu sitzen und eigenständig zu essen, begann er Geschichten zu erzählen, von Abenteuern, großen Städten, Bergen und Meeren die so groß sind, dass in denen sogar die Sonne versinkt. Sehr schnell war das Zelt des Mannes der Ort, an dem man Wahri finden konnte, wenn sie mal wieder eine Lehrstunde vergessen hatte oder nicht zum gemeinsamen Essen gekommen war.

Selbst als der Mann das lager wieder verlassen hatte blieben seine Geschichten ein Teil von Wahris Altag. Sie kletterte auf Bäume um die Meere vielleicht zu sehen, pirschte in Höhlen um dort vielleicht die Kreaturen zu entdecken, von denen der Mann gesprochen hatte. Die größte Suche, bei der sie den Weg nach Hause beinahe aus den Augen verlor, war aber jene nach Schnee. Weiß und kalt, hatte er gesagt und das er in kleinen Mustern vom Himmel fallen kann. Also ging Wahri bei Nacht aus dem Lager, denn kalt ist es in der Wüste ja nur dann. Sie lief die halbe Nacht hindurch, wartete darauf das diese Muster vom Himmel fallen. Erst als das Leben im Lager wieder begann, stellte man fest das Wahri fehlte und machte sich auf die Suche nach ihr.

Jener Morgen war dann der, an dem selbst ihr Vater erkannte das man sie nicht würde halten können und dass es an der Zeit war, eine Entscheidung für sie zu treffen. So wie sie jetzt war, würde sie keinem Nunh eine gute Frau sein. Die Entscheidung war schnell getroffen und der Rat befand, dass es an der Zeit war, ihr zu erlauben diese Abenteuer selbst zu sehen und zurück zu kommen, wenn sie gesehen hatte was sie wollte.


Galerie

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